Synthetische Etiketten – wo und warum werden sie eingesetzt?
Etiketten begegnen uns buchstäblich überall, fast jeden Tag. Sie enthalten Informationen über das Markenprodukt, sein Mindesthaltbarkeitsdatum und die Bedingungen, unter denen es verwendet werden kann. Sie sind eine hervorragende Informationsquelle. Interessanterweise gibt es Tausende von Möglichkeiten, sie auf bestimmten Gegenständen zu platzieren!
Synthetiketiketten sind ein untrennbarer Bestandteil des modernen Handels. Sie ermöglichen eine genaue Kennzeichnung bestimmter Artikel, was auf lange Sicht zu deren einfacher und schneller Identifizierung führt. Dank dessen werden wiederum die Preiskontrolle und die Verwaltung des gesamten Sortiments einfacher.

Synthetiketiketten – was sind ihre charakteristischen Merkmale?
Es gibt viele verschiedene Arten von Etiketten auf dem Markt. Betrachtet man ihre Qualität, die Art des verwendeten Materials, die Deckschicht oder sogar den Klebstoff, so liegt die Zahl der Kombinationen hier bei mehreren Tausend!
Synthetiketiketten sind am widerstandsfähigsten gegen schädliche Faktoren – niedrige und hohe Temperaturen, Abrieb, Verblassen, Staub, ultraviolette Strahlung, Wasser und Chemikalien. Sie können sogar bei einer Temperatur von -200 Grad C oder – am anderen Extrem – bis zu 800 Grad C eingesetzt werden. Dank dessen können Etiketten eine Vielzahl unterschiedlicher Anwendungen haben.

Wo werden Synthetiketiketten verwendet?
Die Folie, aus der diese Etiketten hergestellt werden, kann aus verschiedenen Materialien bestehen – am häufigsten werden Polyester, Polyethylen, Polypropylen und selbstklebende VOID-Folien verwendet. Sie sind langlebig und können daher sowohl in der allgemeinen Industrie, in der Textilindustrie als auch in Werbematerialien eingesetzt werden. Einsatzorte sind in der Regel Kennzeichnungen für Kosmetika, Alkohol, Lagerregale, pharmazeutische Produkte und Lebensmittelprodukte.
Synthetiketiketten bewähren sich hervorragend in der Produktion und in der Industrie – sowohl in der Leicht- als auch in der Schwerindustrie. Je nach Bestimmungsort ist die Wahl des Materialtyps oder seiner Oberflächenschicht entscheidend. Für die schwierigsten Anwendungen, bei denen ein **Lebenszyklus des Etiketts von über 10 Jahren** erforderlich ist, werden Vinyletiketten verwendet, die zwar keine extrem hohe Beständigkeit gegen sehr hohe Temperaturen aufweisen, aber **im Laufe der Zeit nicht degradieren**. Bei der Kennzeichnung von Produkten, die bei Temperaturen von 300, 500 oder sogar 800 Grad Celsius betrieben werden, eignen sich am besten Etiketten aus Acryl- oder Keramik-Synthetik. Dies sind hochspezialisierte Materialien, **getestet unter schwierigsten Bedingungen!**
Synthetiketiketten – warum sollte man sie verwenden?
Die präzise und ausdrucksstarke Kennzeichnung von Produkten mit Synthetiketiketten ermöglicht deren effiziente und schnelle Identifizierung. **Sie funktionieren hervorragend selbst auf anspruchsvollsten Oberflächen** – wie Glas oder Verpackungen, die äußeren Faktoren ausgesetzt sind. **Sie haften problemlos auf unebenen oder rauen Oberflächen.**
Wichtig ist, dass solche Kennzeichnungen **eine langfristige Haltbarkeit aufweisen**. Je nach gewähltem Material beträgt ihr Lebenszyklus sechs Monate bis über 10 Jahre. Dies schließt sowohl die Etiketten als auch den darauf befindlichen Aufdruck ein. Aus diesem Grund können Synthetiketiketten im Außen- und Innenbereich verwendet werden. Sie sind resistent gegen alle Arten von Schmutz oder Umwelteinflüssen (sowie damit verbundene Materialverformungen).
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