Wir begegnen Etiketten buchstäblich überall, fast jeden Tag. Sie enthalten Informationen über das Markenprodukt, sein Mindesthaltbarkeitsdatum und die Bedingungen, unter denen es verwendet werden kann. Es ist eine hervorragende Informationsquelle. Interessanterweise gibt es Tausende von Möglichkeiten, sie auf bestimmten Gegenständen zu platzieren!

Synthetiketiketten sind ein untrennbarer Bestandteil des modernen Handels. Sie ermöglichen eine genaue Kennzeichnung bestimmter Artikel, was auf lange Sicht zu deren einfacher und schneller Identifizierung führt. Dank dessen werden wiederum die Preiskontrolle und die Verwaltung des gesamten Sortiments einfacher.

Arten von Etiketten, Etyfol - Etiketten und Drucksoftware

Papieretiketten und Synthetiketiketten

Der zeitgenössische Etikettenmarkt wird von selbstklebenden Etiketten dominiert. Selbstklebende Etiketten werden in Papieretiketten und Synthetiketiketten unterteilt. Überall dort, wo keine Beständigkeit des Aufklebers gegen äußere Faktoren erforderlich ist, können wir erfolgreich Papieretiketten einsetzen. Ein Papieretikett ist jedoch nicht sehr langlebig. Im Gegenzug haben Synthetiketiketten eine viel längere Lebensdauer. Sie sind nicht nur flexibel – sie werden durch hohe und niedrige Temperaturen, Feuchtigkeit, Chemikalien, Öle, Schmutz oder Abrieb nicht beschädigt. Es gibt bis zu mehrere tausend Arten und Kombinationen von Materialien (Materialtyp, Deckschicht, Klebstoff)! Der Lebenszyklus von Synthetiketiketten im Außenbereich variiert zwischen 6 Monaten und 12 Jahren. Sie können bei -200°C, -40°C / 150°C und sogar bis zu 800°C eingesetzt werden. Sie können gegen alle Chemikalien, Abrieb oder nur gegen Wasser beständig sein.

Thermodirekt-Etiketten und Thermotransfer-Etiketten

Aufgrund des Kriteriums der Drucktechnik lassen sich zwei Hauptgruppen von Etiketten unterscheiden: Thermodirekt-Etiketten und Thermotransfer-Etiketten. Bei der Thermotransfer-Technik wird ein Farbband verwendet, das beim Drucken erhitzt wird, um den Druck auf das Etikettenmaterial zu übertragen. Während des Druckvorgangs, der in hohem Tempo abläuft, wird Farbstoff von der Polyester-Trägerfolie gelöst und vom Etikettenmaterial aufgenommen.

Dank dessen sind Thermotransfer-Etiketten recht widerstandsfähig, bei einem relativ niedrigen Preis. Thermotransfer-Etiketten können auf mattem, halbglänzendem und glänzendem Papier gedruckt werden. Thermodirekt-Etiketten bestehen aus dünnem Papier, das auf Temperatur reagiert. Durch die Arbeit des Druckkopfes, der das hitzeempfindliche Papier erwärmt, färben sich die Etiketten schwarz. Thermodirekt-Etiketten zeichnen sich durch eine geringe Haltbarkeit aus. Sie sind sehr anfällig für äußere Faktoren – Licht, Temperaturänderungen und mechanische Beschädigungen.

Barcode-Etiketten und RFID

Basierend auf der verwendeten Identifikationstechnologie können wir RFID- und Barcode-Etiketten unterscheiden. Traditionelle Barcodes sind eine Technologie, die den Kontakt des Etiketts mit dem Lesegerät erfordert. Etiketten dieser Art werden auf selbstklebendem Material gedruckt, das aufgrund externer Faktoren eine begrenzte Lebensdauer hat. Etiketten mit RFID-Technologie basieren hingegen auf der drahtlosen Kommunikation mit dem Lesegerät. Ein direkter Kontakt mit dem Scangerät ist nicht erforderlich, um Daten vom Etikett zu lesen. Die Informationen sind auf einem Mikrochip kodiert und der Zugriff darauf kann zusätzlich passwortgeschützt werden. Dies garantiert nicht nur eine hohe Haltbarkeit des Etiketts, sondern auch eine erhöhte Sicherheit und ermöglicht das Speichern zusätzlicher Informationen. Durch den Einsatz von RFID-Etiketten wird es möglich, viele Objekte gleichzeitig zu identifizieren, was zur Automatisierung vieler Prozesse führt.

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